WOHIN GEHT DAS GELD ?

Auch in diesem Jahr, unterstützen wir das Team rund um PD Dr. med. Andreas Krieg

PD Dr. A.H. Krieg
PD Dr. A.H. Krieg

Er absolvierte nach Abschluss des Medizinstudiums und der Promotion an der Universität Freiburg in Breisgau, seine Weiterbildungen an verschiedenen Kliniken in Friedrichshafen, Liestal, Biel und Basel in den Fächern Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie und Orthopädie zum Erwerb des Facharztes für Orthopädie und Traumatologie (2003).

Weitere Spezialisierung in Kinderorthopädie und Onkologischer Orthopädie erfolgten am Kinderspital in Basel (UKBB, www.ukbb.ch ) unter Prof. Dr. Fritz Hefti, sowie in Australien am Womens & Childrens Hospital in Adelaide (2003/2004) unter Andrew Sutherland und Bruce Foster sowie am Royal Prince Alfred Hospital in Sydney (2004/2005) unter Paul D. Stalley.

 Mit der Rückkehr aus Australien 2005 und der Gründung des Knochen – und Weichteiltumorzentrums der Universität Basel (KWUB, www.kwub.ch ) vertrat er Prof. Dr. Hefti in der Onkologischen Orthopädie bis zu seiner Emeritierung. Im September 2011 übernahm er die Leitung des KWUB und wurde im Juli 2012 Leitender Arzt für Tumore und Korrekturen auf der Kinderorthopädie des UKBB. Ende 2012 erfolgte die Habilitation an der medizinischen Fakultät der Universität Basel.

 „Die Tumororthopädie und somit die operative Behandlung von bösartigen Tumoren am muskulo-skeletalen Bewegungsapparat ist eine der schwierigsten chirurgischen Disziplinen. Verschiedene Lokalisationen mit unterschiedlichen Ausmass an Zerstörung am Skelett sind jedesmal eine neue Herausforderung aber auch Motivation an mein Team und mich. Es werden patientenspezifische Lösungen für jedes Problem gesucht. Mit Hilfe der heutigen Computertechnik können wir in der Regel heute Extremitäten erhaltend, erfolgreich operieren und somit auch ein gutes funktionelles Ergebnis erreichen.“

Zusammen mit seinen Mitarbeiter/Innen am UKBB leistet Dr. Krieg bahnbrechendes unter anderem im Bereich der Bild-Diagnostik und pre-operative Darstellung komplizierter und interdisziplinarischer Vorgänge beim Krebspatient. Der Aufwand und die technischen Mitteln sprengen öfters das vorgesehene Budget weshalb jeden Rappen unserer Spendeneinnahmen direkt in die Anschaffung teils dringend benötigter Technik geht.  (Hochauflösende Bildschirme und superschnelle EDV-Hardware zur Bilddarstellung bei der OP-Planung).  Helfen Sie uns, auch kleine Spenden können grosses bewirken !